Die Magie des Schmucks

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Die Magie des Schmucks

Die Leidenschaft des individuellen Schmückens läßt außergewöhnliche Schmuckkreationen entstehen.

Jedesmal, wenn meine 80jährige Tante sich zu Freundinnen oder zu einem kleinen Festtreffen begibt, legt sie ihre volle Schmuckpalette an, die aus Halskette, Ohrringe und Armband besteht. Man könnte meinen, daß diese Prozedur in unserer heutigen Zeit aus der Mode gekommen ist. Das Gegenteil ist der Fall: Weder ordnen wir Schmuck dem überflüssigen Plunder zu, noch sind wir der Meinung, daß wir uns damit belasten und unser Selbstbewußtsein diese Äußerlichkeit nicht nötig hat. Die Schmuckherstellung, ganz besonders die Goldschmiedekunst, hat in den letzten Jahrzehnten geradezu eine Renaissance durchgemacht. Kunden geben besondere Schmuckstücke bei den Juwelieren in Auftrag. Sie verraten ein gutes Stück von der Trägerin und signalisieren Selbstbewußtsein: Schaut her, hier ist jemand, der sich selbst gefällt und der gefallen möchte! Aber auch andere psychologische Aspekte dürfen nicht außer acht gelassen werden. Ein Beispiel ist die Leidenschaft aller möglichen Sammler, deren Beweggründe das gesamte Gefühlsspektrum umfassen. Die Motive mögen unterschiedlich sein. Das Ziel bleibt immer das gleiche - ein fundamentales Bedürfnis, sich zu schmücken.

 

Schmuck und seine Wandlung

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